Die Lücke zwischen der Erstellung von Inhalten und der Live-Schaltung von Inhalten in Ihrem D2C-Storefront kostet Marken wochenlange Verzögerungen und enormen betrieblichen Aufwand. Die Content-Lieferkette von Adobe verbindet Creative Cloud, AEM Assets, AEM Sites und Adobe Commerce in einer nahtlosen Pipeline. Unser Team entwirft und implementiert diese End-to-End-Infrastruktur.
Scale D2C bietet durchgängige Adobe Content Production Pipeline-Dienste – Strategie, Implementierung, Konfiguration, kundenspezifische Entwicklung, Integrationen von Drittanbietern, Benutzerschulung und fortlaufender verwalteter Support. Unsere zertifizierten Adobe-Praktiker haben Adobe Content Production Pipeline-Implementierungen für D2C-, Einzelhandels- und Unternehmensmarken abgeschlossen.
Eine standardmäßige Adobe Content Production Pipeline-Implementierung dauert je nach Integrationskomplexität, Datenmigrationsumfang und Anpassungsanforderungen 8 bis 16 Wochen. Scale D2C verwendet ein phasenweises Bereitstellungsmodell – Entdeckung → Architektur → Bauen → Qualitätssicherung → Go-Live – mit Stakeholder-Gates in jeder Phase.
Ja. Scale D2C verwaltet vollständige Adobe Content Production Pipeline-Migrationen, einschließlich Datenzuordnung, historischer Datenübertragung, Weiterleitungsverwaltung, UAT und parallel laufender Validierung, um eine vollständige Kontinuität der Berichterstattung und des Betriebs während des Übergangs sicherzustellen.
Scale D2C ist ein Adobe Solution Partner mit zertifizierten Praktikern für Adobe Experience Cloud-Produkte. Wir pflegen direkte Beziehungen zu den Technik- und Produktteams von Adobe und bieten Kunden Zugriff auf Roadmap-Vorschauen, Beta-Funktionen und vorrangige Support-Eskalation.
Die gesamten Adobe Content Production Pipeline-Kosten umfassen Adobe Lizenzen, Implementierungsgebühren, Integrationsentwicklung und laufenden Support. Scale D2C bietet in unserem Discovery Call ein transparentes, aufgeschlüsseltes Kostenmodell für Ihren spezifischen Umfang, das alle drei Komponenten klar und ohne versteckte Gebühren abdeckt.
Inhalte, die in Überprüfungszyklen und manuellen Übergaben stecken bleiben, sind Inhalte, die den Umsatz nicht steigern. Eine verbundene Adobe-Pipeline behebt dieses Problem.