Ein CRM liefert nur dann einen Mehrwert, wenn er für Ihren tatsächlichen Verkaufsprozess konfiguriert, in Ihre vorhandenen Tools integriert und von Ihrem Team übernommen wird. Wir implementieren HubSpot-, Salesforce-, Pipedrive- und andere CRM-Plattformen – mit individuellem Pipeline-Design, Automatisierung, Integrationen und der Teamschulung, die für eine nachhaltige Akzeptanz sorgt.
HubSpot eignet sich am besten für Unternehmen, die eine Komplettlösung aus Marketing + Vertrieb + Service CRM mit moderaten Komplexitätsanforderungen wünschen. Salesforce ist für Unternehmen gedacht, die maximale Anpassung und tiefe Integration in komplexe Systeme benötigen. Pipedrive richtet sich an vertriebsorientierte Teams, die ein einfaches, schnelles Pipeline-Management-Tool wünschen. Wir bewerten die Komplexität des Geschäfts, die Teamgröße und die Integrationsanforderungen, um die richtige Plattform zu empfehlen.
Prozessanpassung – wenn der CRM-Workflow mit der tatsächlichen Arbeitsweise der Vertriebsmitarbeiter übereinstimmt, erfolgt die Akzeptanz ganz natürlich. Der größte Fehler bei der Einführung ist die Konfiguration eines CRM für einen theoretischen Verkaufsprozess und nicht für den tatsächlichen. Wir beginnen immer mit einer Sitzung zur Abbildung des Verkaufsprozesses, bevor wir uns mit einer CRM-Konfiguration befassen.
Eine einfache Pipedrive- oder HubSpot Sales Hub-Implementierung dauert 2–4 Wochen. Eine komplexe Salesforce-Implementierung mit benutzerdefinierten Objekten, Genehmigungsprozessen und Unternehmensintegrationen dauert 8–16 Wochen. Der Zeitplan hängt in erster Linie von der Komplexität der Datenmigration und der Anzahl der Integrationen von Drittanbietern ab.
Prioritätsdaten für die Migration: Kontakte und Unternehmen (mit allen Eigenschaften), Deals und deren Phasenverlauf, E-Mail-Kommunikationsprotokolle, Aktivitätsverlauf und Dokumente. Wir ordnen Felder von der Quelle zum Ziel zu CRM und validieren die Datenqualität vor der Migration.
Beim Lead-Scoring werden Leads anhand der demografischen Eignung (Unternehmensgröße, Branche, Rolle) und Verhaltenssignalen (E-Mail-Öffnungen, Website-Besuche, Demo-Anfragen) numerische Werte zugewiesen. Es hilft Vertriebsteams dabei, die Kontaktaufnahme mit den wahrscheinlichsten Käufern zu priorisieren. Die Implementierung lohnt sich, wenn Sie über ein konstantes Inbound-Volumen verfügen – typischerweise, wenn Sie mehr als 50 Leads pro Monat generieren.
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