YouTube Shorts liefert täglich über 70 Milliarden Aufrufe. Für D2C-Marken bieten Shorts-Anzeigen Zugang zum riesigen Publikum von YouTube zu CPMs, die deutlich niedriger sind als bei langen Pre-Rolls – was sie zu einer überzeugenden Ergänzung zu TikTok und Meta für die Akquisition von Kurzvideos macht.
YouTube Shorts-Anzeigen erscheinen im Shorts-Feed zwischen nutzergenerierten Shorts-Inhalten – sie sind im Vollbildmodus, im Hochformat (9:16) und normalerweise 15–60 Sekunden lang. Regelmäßige YouTube-Anzeigen (Pre-Roll, Mid-Roll) erscheinen vor oder während langer Videos. Shorts-Anzeigen haben deutlich weniger CPMs und erreichen eine mobilere, jüngere Bevölkerungsgruppe als herkömmliche YouTube.
Shorts-Anzeigen müssen im ersten Frame Aufmerksamkeit erregen – Zuschauer können sofort daran vorbeiscrollen. Am besten schneiden nativ aussehende, schnelle vertikale Videos mit starken visuellen Akzenten und Texteinblendungen ab. Die Ästhetik sollte eher an organische Shorts-Inhalte als an eine herkömmliche Anzeige erinnern. Dies ist das gleiche Prinzip wie bei TikTok, angewendet auf den Shorts-Feed von YouTube.
Ja – YouTube-Shorts liefern in der Regel 30–50 % weniger CPMs als Standard-In-Stream-Anzeigen vom Typ YouTube, was sie zu einem kosteneffizienten Format für Reichweite und Bekanntheit macht. Die Leistung der direkten Reaktion variiert je nach Kategorie. Shorts zeichnen sich durch Aufmerksamkeit im oberen Trichterbereich und Berücksichtigung im mittleren Trichterbereich aus.
Oftmals ja – das 9:16-Format und die rasante native Ästhetik lassen sich gut zwischen TikTok, Instagram Reels und YouTube Shorts übertragen. Die Zielgruppe ist jedoch unterschiedlich und das Creative sollte im Hinblick auf YouTube-spezifische Überlegungen überprüft werden (Anzeigenrichtlinie von Google, unterschiedliche Erwartungen der Zielgruppe).
Shorts-Kampagnen können für aussagekräftige Tests bei 2.000 bis 5.000 £/Monat beginnen. Da CPMs niedriger sind, erreicht dieses Budget eine größere Reichweite als entsprechende Ausgaben für Standard-YouTube. Wir empfehlen Shorts als Reichweiten- und Häufigkeitsergänzung zu Pre-Roll-Kampagnen mit höherer Absicht.
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